January 2006
Monthly Archive
Mon 30 Jan 2006 10:54
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Engel[2] Comments
Es gibt verschiedene Elohimgruppen, die verschiedene Aufgaben haben.
Die Elohim des goldenen Strahles
Sie sind die Elohim der Heimkehrer und begleiten die Seelen, wenn sie den Körper verlassen und ins Lichtreich wechseln. So klären (energetisch säubern) die Elohim auch Orte, Räume und andere Wesen, wenn dort Seelen, andere Energien oder Wesen festhängen. Sie arbeiten oft mit den Elohim des silbernen Strahles der Gnade zusammen, die wiederum begnadigen und Karma auflösen.
Die Elohim des goldenen Strahles helfen den Menschen auch, sich von fremden Energien und Kräften zu lösen. Dies können erdgebundene Seelen (Normalerweise gehen Seelen nach dem irdischen Tod ins Licht. Da Seelen aber einen freien Willen haben, wählen manche von ihnen diesen Weg nicht und bleiben auf der Erde.), Emotionen und karmische Verwicklungen sein, die losgelassen werden können. Die Elohim arbeiten auch mit Erzengel Michael zusammen und gemeinsam mit Menschen bringen sie verirrte Seelen ins Lichtreich zurück.
Quelle: Petra Schneider, Gerhard K. Pieroth - Engel begleiten uns
Sat 28 Jan 2006 10:13
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Heilung1 Comment
Der Verein “nhv theophrastus” hat die Melisse zur Heilpflanze des Jahres 2006 erkoren. Die Melisse hat die folgenden heilende Eigenschaften:
- lässt Sinn und Gemüt fröhlich werden, bringt Licht in das Gemüt
- erhöht die Widerstandskraft und die Konzentration
- wirkt auf das Herzchakra und ist beruhigend, wärmend, freundlich und stark, und dabei gleichzeitig zart und feinfühlig
- sie öffnet das Energiezentrum Herz und gestattet der Liebe einzudringen und schafft die Vorraussetzung für die Möglichkeit der bedingungslosen Liebe
Mehr dazu weiss René von alleinsein.de und ist gleichzeitig auch die Quelle dieses Postes.
Sat 28 Jan 2006 09:55
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EngelNo Comments
Der Name der Cherubime bedeutet “Hüter der Erkenntnis” oder “Ausgiessung des Wissens”. In der Bibel werden sie als die Hüter des Garten Edens genannt. Mit flammenden, blitzenden Schwertern bewachen sie den Weg zum Lebens-Baum und lassen die Menschen nicht ins Paradies (also in die Einheit), die von ihrer Entwicklung her noch nicht bereit sind.
Sie werden als Wesen mit 4 Flügeln und 4 Gesichtern beschrieben: einem Stier-, einem Löwen-, einem Adler- und einem Menschenantlitz. So symbolisieren sie die 4 Elemente und stellen die Schnittstelle zwischen den göttlichen Impulsen und den Wesen der Materialisation her. Wenn sie sich bewegen, dann rauschen ihre Flügel wie grosse Wasser und es ist ein lautes Getöse zu hören. Wenn sie stehen bleiben, donnert es (Hesekiel 1;10).
Quelle: Petra Schneider, Gerhard K. Pieroth - “Engel begleiten uns”
Fri 27 Jan 2006 11:41
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Menschen[2] Comments
Auf Patch Adams bin ich durch den gleichnamigen Film mit Robin Williams gestossen. Hunter “Patch” Adams ist ein US-amerikanischer Arzt, der unkonventionelle Wege geht. Durch seinen eigenen Aufenthalt in einer Nervenanstalt hat er herausgefunden, dass Heilung mittels Humor beschleunigt oder begünstigt erfolgen kann. So hat er bereits zu seinen Studienzeiten angefangen, bei hospitalisierten Kindern als Clown aufzutreten und sie mit allerlei Spässen aufzuheitern.
Ebenfalls während seinem Arztstudium eröffnete er das “Gesundheit Institute”, ein vollwertiges und kostenloses Krankenhaus und Öko-Gemeinschaft für medizinische Versorgung. Das Institut existiert heute noch.
Weitere Infos über Patch Adams in Wikipedia.
Auf der Suche nach Informationen über Patch Adams bin ich auf seine 10 Dinge, die man tun sollte gestossen. Es sind dies:
- Sammle allen Abfall in einem Bereich Deines Wohnorts auf; sei der Wächter für diesen Bereich. Erzähle anderen darüber.
- Sei anderen gegenüber immer freundlich. Experimentiere heftig damit.
- Biete eine Schulter- oder Fussmassage an, egal wo Du gerade bist.
- Kämpfe immer für Gerechtigkeit, egal wie viel es kostet.
- Gehe einmal in der Woche in ein Pflegeheim, um die Menschen dort in Freundschaft aufzumuntern.
- Mache den Fernseher aus und werde interessant. Stelle Dich selbst dar.
- Überlege, in der Öffentlichkeit albern zu sein. Singe laut heraus. Trage komische Sachen.
- Finde Wege, deutlich weniger Geld zu brauchen; teile unglaublich.
- Mache regelmäßig Zufallszusammenkünfte, mit Nachbarn, Arbeitskollegen, Fremden (sog. “Potlucks”: z.B. 3 Bekannte einladen, die jeweils 3 Bekannte mitbringen; oder eine Einladung aushängen am Schwarzen Brett im Supermarkt; jeder bringt Essen und Getränke für sich und andere mit). Arbeite daran, im erweiterten Familienverband zu leben.
- Verbringe Deinen Urlaub an Deinem Wohnort und verwende das Geld, um in Projekten zu arbeiten, die Gemeinschaften aufbauen.
Quelle: http://www.gluecksarchiv.de/inhalt/lebensregeln_patchadams.htm
Wenn wir solche Werte mehr beherzigen würde, wäre wohl unsere Welt viel schneller so schön, wie wirs uns doch eigentlich alle wünschen, oder?
Anders leben haben sich auch andere zum Ziel gesetzt. Davon weiss Rene zu berichten.
Thu 26 Jan 2006 13:59
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MenschenNo Comments
“In welcher Situation wir uns auch befinden, es ist immer möglich, etwas Positives zu finden”
Dalai Lama
Lediglich die Offenheit, das Positive auch wirklich sehen zu wollen braucht es meiner Meinung nach in einer schwierigen Situation. Wer kennt das nicht: wenn es einem schlecht geht, verdunkelt sich die Sicht, verdunkelt sich das Gemüt, die Seele. Es braucht sehr viel Disziplin und Kraft, um nicht vollends in die Dunkelheit zu sinken. Statt dessen den Hals nach oben strecken und einen Schimmer vom Licht erhaschen. Dann kann man auch den Lichtblick erblicken, sprich das Positive erkennen, das in der Situation liegt.
Ich jedenfalls versuche das jeden Tag mit immer besserem Erfolg.
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