alexandra-nikolaus.jpgHo ho ho, heute habe ich mich als Nikolaus verkleidet und bringe euch schöne Geschenke.

Kein Witz: Wer heute diesen Post kommentiert und mir anschliessend per email seine Adresse schickt, dem wird Alexandra-Nikolaus ein kleines Geschenk schicken. Bitte im email euer Pseudonym vermerken, das ihr beim Kommentieren verwendet habt.

Allen anderen wünsche ich heute viele Erdnüsse, Mandarinen, gute Laune, Glück und Liebe.

Slug, die Schweizer Suchmaschine für Blogs, scheint mich einfach nicht zu mögen und listet meine Beiträge nicht auf.

Ich hab mir gedacht, ob das vielleicht an der .com-Domain liegt. So habe ich also dem Slug-Betreiber Benjamin Rüegg ein email geschrieben und bat um Aufnahme. Leider bis heute keine Antwort von bytezh. Vielleicht mag er keine Engel oder findet Spiritualität etwas Abstruses? Vielleicht hatte er aber auch noch keine Zeit, meine email zu bearbeiten? Keine Ahnung.

Ich warte mal eine Zeit und lösche den Link zu Slug in meiner Linksammlung, sollte sich nichts mehr tun in dieser Sache. Das wär dann sehr schade, weil ich den Slug-Dienst wiklich ganz super finde!

Apropos Schnecken: dass ich diese schönen Tiere wirklich mag, daran erinnert ihr euch vielleicht noch?

geisha.jpgHollywood hin oder her - Kommerz hin oder her: Der Soundtrack “Memoires of a Geisha” zum gleichnamigen Film ist eine wundervolle Entdeckung meinerseits. Schon der Film an sich hat mir sehr gefalllen. Wunderbare, schöne, traurige, farbige, eindrucksvolle Bilder.

Dann habe ich mir den Soundtrack angehört und diese wundervolle Musik von John Williams entdeckt. Eigentlich besteht “Memoires of a Geisha” aus 2 Themen (vielleicht 1,2 mehr), die im klassischen Sinne variiert werden. Und doch, nie langweilig, nie gefällig, nie banal. Unbedingt hörenswert!

Seit einiger Zeit bin ich in Cranio Sacral Therapie, um auch meinem Körper eine Entwicklungschance zu geben.

Seit einigen Jahre habe ich vorallem meinen Geist beschäftigt und meinen Körper fast schon “vernachlässigt”. Ich habe meinem Körper vertraut, dass er auch ohne mein geistiges Zutun weiterkommt. Und das hat er auch bis zu einer gewissen Grenzen.

Nun aber habe ich gemerkt, dass Muster und Glaubenssätze im Körper tief sitzen. Ich kann zwar mittels einem Ritual Glaubenssätze auflösen, dem Körper aber muss ich helfen, die jahrelangen Fehlverhalten aus den Zellen zu nehmen.

Mit einer begnadeten Cranio Sacral Therapeutin habe ich mich also auf den Weg gemacht, meinem Körper Heilung zu bringen. Sie spürt die Blockaden im Körper auf und ermuntert mich, mittels Energiearbeit die betroffenen Stellen zu heilen. Natürlich tut auch sie ihre Arbeit, aber zu zweit geht es einfach besser!
Warum ich das alles schreibe, ist, weil ich mich einfach glücklich und dankbar fühle, mit meinem Körper arbeiten zu dürfen und die Energien zu entdecken, die ich selber produzieren, lenken oder einsetzen kann. Bis vor Kurzem hätte ich das nie gedacht, dass mich diese Arbeit so berühren könnte. Ich wünsche auch euch die Erfahrung, falls ihr sie noch nicht hattet. Und wer gerne zur Cranio Sacral Therapie in den Kanton Zug reisen möchte, dem gebe ich gerne die Adresse per email weiter.

Die Muse küsst die Langsamen
mit unendlicher Geduld,
mit unendlicher Zärtlichkeit.

Alexandra

Ich habe letzthin über meine Muse-Zeit meditiert, weil ich mich so unglücklich darüber gefühlt habe, dass ich so wenig Muse-Zeit habe. Dabei habe ich erstaunlicherweise rausgefunden, dass ich zwar nicht viel Muse-Zeit habe, aber wenn ich sie dann habe, ich die Muse schnell nutzen kann. Das heisst, ich habe gelernt, vom hektischen Alltagsrhythmus schnell in eine gemässigtere Gangart zu schalten, in der mich die Muse besser zu küssen vermag.

Denn die Muse möchte geachtet und gepflegt sein, sie möchte sich entfalten, sie braucht Raum, Zeit und einen langsamen Herzschlag…

Ich wünsche euch wunderschöne Muse-Zeit!

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